Der Symmetrical AWD wurde von Subaru im Jahr 1972 lanciert und seither laufend perfektioniert – schliesslich haben sich auch die Ansprüche der Subaru-Fahrer weiterentwickelt. Das Hauptkonstruktionsziel des Subaru AWD ist auf möglichst symmetrisch wirkende Antriebskräfte ausgelegt. Die Anordnung von Boxermotor, Getriebe, Kardanwelle und Differenzialen konzentriert sich auf die Mittelachse des Fahrzeugs und garantiert so eine kaum zu übertreffende Fahrstabilität und Beherrschbarkeit.
Das für Subaru charakteristische Motorendesign zeigt zwei 180° gegenüberliegende Zylinderreihen zu beiden Seiten der Kurbelwelle. Dadurch gleichen die Kolben ihre Massenkräfte gegenseitig aus. Die Vorteile sind deutlich zu erkennen: wenig Vibrationen, ausgeglichener Lauf und flache Bauweise, was den Einbau tief unten im Fahrzeug und damit einen tiefen Schwerpunkt ermöglicht.
Drei klare Vorteile des Subaru Antriebssystems
Besserer Grip
Wenn alle vier Räder permanent zur Übertragung der Antriebskraft beigezogen werden, hält das Fahrzeug die Strasse bestens im Griff. Das ergibt unter praktisch allen Bedingungen ein neutrales, berechenbares Fahrverhalten ohne ausgeprägtes Unter- oder Übersteuern.
Höhere Stabilität
Der tiefe Fahrzeugschwerpunkt, den der flache SUBARU-BOXER-Motor ermöglicht, wirkt sich deutlich auf das Fahrverhalten aus. In Kurven und bei schnellem Ausweichen neigt sich das Auto nur wenig zur Seite und bleibt damit gut beherrschbar.
Mit SUBARU-BOXER-Motor
Mit anderen Motorentypen
Ruhigerer Lauf
Die Kolben in den einander gegenüberliegenden Zylindern gleichen ihre Massenkräfte gegenseitig aus, was Eigenvibrationen weniger aufkommen lässt als bei Reihen- oder V-Motoren. Deshalb läuft der SUBARU BOXER mechanisch ruhiger und dreht leicht hoch.